Online scheiden: Die 3 Fallen, die es zu vermeiden gilt, um rechtlich korrekt zu trennen

Die Online-Scheidung ist seit der Justizreform von 2016 Realität geworden. Dieses Verfahren ermöglicht es Paaren, sich zu trennen, ohne vor Gericht zu erscheinen, und begeistert durch seine Schnelligkeit und die geringen Kosten. Sich mit Hilfe des Internets zu trennen, ist nicht ohne Risiko; wir schlagen Ihnen 3 Fallstricke vor, die es zu umgehen gilt, um die Rechtmäßigkeit Ihres Vorhabens zu gewährleisten.

1/ Eine unzuverlässige Plattform wählen

Nicht alle Websites, die eine Online-Scheidung anbieten, sind gleichwertig. Einige sind unseriös und können Paare mit verlockenden Angeboten in die Irre führen. Um unangenehme Überraschungen zu vermeiden, sollten Sie darauf achten, eine vom Justizministerium zugelassene Plattform auszuwählen. Diese sollte auch mit auf Familienrecht spezialisierten Anwälten zusammenarbeiten.

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Die Online-Scheidung wird dann viel einfacher und zuverlässiger, wenn Sie auf Fachleute wie Avocat Omer zurückgreifen.

  • Überprüfen Sie die Bewertungen und Erfahrungsberichte anderer Nutzer.
  • Die Website sollte eine persönliche Begleitung anbieten.
  • Überprüfen Sie die Transparenz der Preise und der enthaltenen Dienstleistungen.

Eine zuverlässige Plattform wird Sie durch jeden Schritt des Prozesses führen, von der Erstellung des Scheidungsvertrags bis zu dessen Einreichung bei einem Notar.

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2/ Juristische Begleitung vernachlässigen

Obwohl die Scheidung im gegenseitigen Einvernehmen vollständig online durchgeführt werden kann, entbindet sie nicht von der Beratung durch einen Anwalt. Dieser sorgt für das Gleichgewicht des Scheidungsvertrags und stellt sicher, dass die Interessen beider Parteien gewahrt bleiben. Seien Sie vorsichtig bei Websites, die Ihnen anbieten, Ihren Vertrag ohne jegliche juristische Begleitung selbst zu erstellen.

Was ist die Rolle des Anwalts?

  • Analyse Ihrer persönlichen und finanziellen Situation.
  • Beratung zur Verteilung des Vermögens und zum Unterhalt.
  • Überprüfung der rechtlichen Konformität des Vertrags.
  • Schutz Ihrer Interessen und der Ihrer Kinder.

Das Gesetz verlangt außerdem, dass jeder Ehepartner von seinem eigenen Anwalt begleitet wird, selbst im Rahmen einer einvernehmlichen Scheidung. Diese doppelte Vertretung gewährleistet die Fairness des Verfahrens.

3/ Den emotionalen Einfluss unterschätzen

Sich scheiden zu lassen, auch einvernehmlich, bleibt eine psychologisch schwierige Prüfung. Auch wenn Online-Scheidungsplattformen die Formalitäten vereinfachen, ersetzen sie nicht die menschliche Unterstützung. Zögern Sie nicht, sich von einem Familienmediator begleiten zu lassen, der Ihnen hilft, Konflikte zu bewältigen und den Dialog aufrechtzuerhalten, insbesondere wenn Kinder betroffen sind.

Was sind die Vorteile der Familienmediation?

  • Erleichtert die Kommunikation zwischen den Ehepartnern.
  • Hilft, gerechte Lösungen für alle zu finden.
  • Sie ermöglicht es, die emotionalen Aspekte der Scheidung zu bewältigen.
  • Fördert die Aufrechterhaltung freundlicher Beziehungen, die in Anwesenheit von Kindern entscheidend sind.

Die Mediation erfolgt parallel zum Online-Verfahren und trägt oft dazu bei, den Scheidungsprozess zu erleichtern. Sie können dann den Vertrag unter den besten Bedingungen erstellen, einschließlich der Verteilung des gemeinsamen Vermögens, des Sorgerechts für die Kinder sowie des Besuchsrechts, des Unterhaltsbetrags und der Aufteilung möglicher Schulden.

Ein schlecht formulierter Vertrag ist eine Quelle von Konflikten, weshalb es wichtig ist, keinen Schritt dieses Verfahrens zu vernachlässigen.

Online scheiden: Die 3 Fallen, die es zu vermeiden gilt, um rechtlich korrekt zu trennen